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	<title>Der Lebenspfadfinder &#187; Zeitmanagement</title>
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	<description>Coaching und Beratung in Reutlingen, Tübingen, Darmstadt. Gestalttherapie und Bionergetische Übungen</description>
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		<title>Wie Ziele noch besser formuliert werden</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Aussagen wie &#8220;Ich will mehr Sport treiben&#8221; oder &#8220;Nun will ich im Job besser werden&#8221; nicht unbedingt als Ziele taugen, ist eigentlich bekannt. Denn solche Aussagen sind viel zu schwammig, als dass ich mich daran gebunden fühlen würde. Besser ist es, Ziele smart zu formulieren. Dieses Akronym steht für: spezifisch messbar aktionsorientiert real terminiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_329" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.lebenspfadfinder.de/wp-content/uploads/2011/10/beate-westphal.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-329" title="Beate Westphal" src="http://www.lebenspfadfinder.de/wp-content/uploads/2011/10/beate-westphal-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Keksbäckerin als Berufsberaterin: Beate Westphal. Foto: privat</p></div>
<p>Dass Aussagen wie &#8220;Ich will mehr Sport treiben&#8221; oder &#8220;Nun will ich im Job besser werden&#8221; nicht unbedingt als Ziele taugen, ist eigentlich bekannt. Denn solche Aussagen sind viel zu schwammig, als dass ich mich daran gebunden fühlen würde. Besser ist es, Ziele <em>smart</em> zu formulieren. Dieses Akronym steht für:<br />
<strong>s</strong>pezifisch<br />
<strong>m</strong>essbar<br />
<strong>a</strong>ktionsorientiert<br />
<strong>r</strong>eal<br />
<strong>t</strong>erminiert.<br />
Am Beispiel: Statt &#8220;Ich will mehr Sport treiben&#8221; würde das <em>smart</em> formulierte Ziel beispielsweise heißen &#8220;Ich will ab heute jede Woche zwei Mal eine Stunde lang joggen&#8221;.</p>
<p>So weit, so gut. In ihrem Buch &#8220;Eigentlich wäre ich gern &#8230;&#8221; schlägt <a href="http://www.keksbank.de/" target="_blank">Beate Westphal</a> aber noch eine weitere Variante vor, wie smarte Ziele noch deutlicher und einfacher zu befolgen werden &#8211; zumindest, wenn es sich um Lebensziele oder kleinere Projekte handelt. Sie propagiert als sinnvolle Zeiteinheit für solche größere Ziele die Marke von hundert Tagen.</p>
<p><span id="more-326"></span>Hundert Tage, das sind ungefähr 14 Wochen, was etwa einem drei Monaten, also einem Vierteljahr entspricht. Westphal schreibt: »Damit haben wir erstens einen übrsichtlichen Zeitraum, indem man etwas bewegen und ein messbares Ziel erreichen kann. Und zweitens einen ganz archaischen Zeithorizont.« Denn drei Monate entspricht auch grob einer Jahreszeit. Wichtig dabei ist, die hundert Tage in Teilziele zu untergliedern. Was würde besser passen, als sich 14 Teilziele auszusuchen, also für jede Woche eines. Am Anfang einer solcher Zielformulierung steht deshalb sinnvollerweise auch eine Liste mit handhabbaren Wochenzielen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390965/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&#038;tag=grabowskide-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3593390965"><img border="0" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&#038;Format=_SL110_&#038;ASIN=3593390965&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=AsinImage&#038;WS=1&#038;tag=grabowskide-21&#038;ServiceVersion=20070822" ><br />
&#8220;Eigentlich wäre ich gern&#8230;&#8221;<br />von Beate Westphal<br />gleich bestellen.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=grabowskide-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3593390965" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Multitasking funktioniert nicht</title>
		<link>http://www.lebenspfadfinder.de/2010/02/multitasking-funktioniert-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühstücken, Zeitung lesen, Morgenmagazin schauen, Morning-Show im Radio hören und noch mit dem Partner reden? Fehlanzeige! Menschen können nicht mehrere Dinge gleichzeitig erledigen (übrigens auch Frauen nicht ). Multitasking ist ein Mythos, das menschliche Hirn arbeitet seriell. Das machen immer mehr Studien deutlich. Diese Ergebnisse haben Auswirkung auch auf den immer dichter werdenden Arbeitsalltag. Erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frühstücken, Zeitung lesen, Morgenmagazin schauen, Morning-Show im Radio hören und noch mit dem Partner reden? Fehlanzeige! Menschen können nicht mehrere Dinge gleichzeitig erledigen (übrigens auch Frauen nicht <img src='http://www.lebenspfadfinder.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Multitasking ist ein Mythos, das menschliche Hirn arbeitet seriell. Das machen immer mehr Studien deutlich. Diese Ergebnisse haben Auswirkung auch auf den immer dichter werdenden Arbeitsalltag.</p>
<p><span id="more-152"></span>Erst jüngst hat ein Team um den englischen Kommunikationsforscher Clifford Nass selbsterklärte Multitasker mit modernen bildgebenden Verfahren genauer angeschaut, wie das <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung/hirnforschung-mythos-multitasking;2528164" target="_blank">Handelsblatt berichtet</a>. Ihr Ergbnis: Die Multitasker sind wohl Menwschen, die überdurchschnittlich viele Medien gleichzeitig konsumieren, doch sie sind auch recht unkonzentriert dabei und lassen sich leicht ablenken. &#8220;Sie denken immer darüber nach, was sie zuvor getan haben oder in Zukunft machen werden, und verschlechtern damit ihre Denkleistung&#8221;, kommentiert Nass.</p>
<p>Und <a href="http://www.psych.rwth-aachen.de/ifp-zentral/front_content.php?idcat=25" target="_blank">Iring Koch</a>, Psychologe an der RWTH Aachen, ergänzt: &#8220;Multitasking im strengen Sinne &#8211; man erledigt mehr als eine Aufgabe gleichzeitig und störungsfrei &#8211; gibt es wohl nicht.&#8221; Grund dafür ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4frontaler_Cortex" target="_blank">präfrontale Cortex</a>, der wohl recht langsam arbeitet und dadurch zum Bremsklotz wird.</p>
<p>Wie arbeite ich also effektiv? Da gibt es die immergleichen Antworten, die durch die moderne Hirnforschung gestärkt werden:</p>
<ul>
<li>Meinen Arbeitsalltag so einrichten,  dass ich größere Brocken am Stück  erledigen kann.</li>
<li>Möglichst für längere Zeit an einer Sache dranbleiben, (um dem gefürchtetem <a title="intern" href="http://www.lebenspfadfinder.de/2008/07/teil-1-der-alltagshektik-entkommen/" target="_self">Sägezahn-Effekt</a> zu entkommen)</li>
<li>Und möglichst viele Störungen eliminieren. Die notivication des Mailprogramms ausschalten, womöglich sogar den AB anwerfen, Twitter abschalten.</li>
</ul>
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