Produktivität und Zeitmanagement
Reines Zeitmanagement ist “old school”. Was heute zählt, sind Strategien der Produktivität und ganzheitliche Methoden der Lebenskunst.
Für mich gehören zum reinen, klassischen Zeitmanagement solche Grundsätze wie das Pareto-Prinzip, Eisenhowers ABC-Methode, Seiwerts Hüte oder das Finden von Zeitdieben. Damit wir uns richtig verstehen: Sie alle haben ihre Berechtigung. Die Frage “Was will ich eigentlich in zehn Jahren machen” sollte sich jeder ab und an mal stellen. Wobei ich die Fragen “Was sind eigentlich meine Herzensangelegenheiten?” und: “Gehe ich diesen Herzensdingen auch in meinem Job nach?” für viel wichtiger halte.
Doch diese klassischen Methoden greifen in der heutigen, sehr schnelllebigen Zeit viel zu kurz. Sie müssen um neuen Strategien ergänzt werden, die genau diese Dynamik aufgreifen. Für mich ist das Produktivitätssystem “Getting Things Done” (auf deutsch: “Dinge geregelt kriegen”/kurz: GTD) (Wikipedia-Erklärung) genau die richtige Ergänzung.
GTD, so wie ich es verstehe, arbeitet “im Nahkampf”, bei der täglichen, stündlichen Arbeit. Dank seiner Hilfsmittel vergessen Sie keinen Einfall und keine Idee mehr und haben zu jeder Zeit und an jedem Ort immer genau die richtigen To-Do’s zur Hand.
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