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Kontrolle in der Gestalttherapie

In der Gestalttherapie geht es darum, dem Klienten mehr Freiheit zu ermöglichen. Es geht nicht darum, mehr Kontrolle auszuüben – weder über andere, noch über sich selbst. Dazu habe ich eben in einer älteren Ausgabe der “Gestalt-Kritik”, der Zeitschrift des Kölner Gestalt-Instituts, eine schöne Passage in einem Interview mit dem US-amerikanischen Gestalttherapeuten Stephen Schoen gefunden.

Was ist Gestalttherapie? (Teil 3)

Über Zen zu reden oder zu schreiben bedeutet, einer Schlange Füße anzukleben.
Hui Neng (638 – 713)
Über Gestalttherapie zu reden oder zu schreiben bedeutet, Elefantenscheiße zu verzapfen!
Fritz Perls (1873 – 1970)
Gefunden in dem sehr lesenswerten Buch “.. und wo ist das Problem …? Zen-Buddhismus und Gestalttherapie” von Bruno M. Schleeger. Der Gestalttherapeut zeigt in schönen Geschichten [...]

Wieso Gestalt? (Teil 2 der Serie)

Dass Gestalttherapie nichts mit Gestaltung (mit Malen, Zeichnen, Töpfern) zu tun hat, habe ich im letzten Teil bereits angesprochen. Aber warum heißt sie dann Gestalttherapie? Wieso hat Fritz Perls, einer der Gründer dieser psychotherapeutischen Richtung, ihr einen solchen unverständlichen Namen gegeben?

Was ist Gestalttherapie? Teil 1

Gesttalttherapie ist in Deutschland keine von den Kassen anerkannte Therapieform. Soweit, so gut. Aber was ist das dann? Wird da gemalt? Oder getöpfert?
Nein!
Gestalttherapie hat nichts mit Gestaltung zu tun, sondern leitet sich ab aus der Gestaltpsychologie, die besagt, dass wir Menschen unsere Umwelt als Gestalt wahrnehmen. Wir versuchen also immer, in allen Dingen etwas größeres [...]

Die Zwei-Minuten-Therapie

Auch so kann eine Therapie aussehen: Kurz und knackig und in zwei Minuten ist alles vorüber.

Zum Glück läuft eine Gestalttherapie anders

 
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