Eine Frage an Vera F. Birkenbihl: Wofür lässt sich Twitter noch nutzen?
Hin und wieder spreche ich mit der bekannten Management-Trainerin und Sachbuchautorin Vera F. Birkenbihl. Über lebenslanges Lernen, über Methoden und Strategien des Wissenserwerbs, über Gott und die Welt. Unregelmäßig veröffentliche ich hier eine Frage und eine Antwort.
Sie waren lange krank. Deshalb erschienen in den vergangenen Monaten auch keine Kolumnen mit Ihnen. In dieser Zeit haben Sie im Kurznachrichtendienst Twitter die Internetgemeinde über Ihren Krankenstand regelmäßig informiert. Was bedeutet Twitter für Sie, und welchen Nutzen sehen Sie in diesem Dienst?
Vera F. Birkenbihl: Ich setze Twitter dafür ein, meine Abonnenten gezielt anzusprechen. Abonnenten sind jene, die meine Botschaften auf Twitter, Tweets genannt, lesen. Das funktioniert, weil ich bei Twitter für jede Nachricht Schlagworte vergeben kann, die sogenannten Hashtags. Unter »#vfbE« twittere ich auf Englisch, unter »#vfbNL« auf Niederländisch und unter »#vfbb« habe ich meine Gesundheitsbulletins verfasst.
Twitter ist zudem eine sehr gute Kreativübung, ähnlich dem von mir entwickelten Telegramm-Spiel. Dabei geht es darum, eine Botschaft kurz und prägnant zu formulieren. In Twitter müssen Sie sich auch auf das Wesentliche konzentrieren, weil Sie ja nur 140 Zeichen zur Verfügung haben.











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